Magda ist eine polnische Studentin. Sie hat ein DAAD- Stipendium bekommen
und lebt seit einigen Jahren in Deutschland.
In Polen hat sie Germanistik studiert.
Auf einer Uni-Party lernt Magda Petra, eine deutsche Studentin, kennen.
Darauf hin entwickelt sich folgender Dialog:
Petra: Hallo wie geht´s?
Magda: Ganz gut. Bin ein bisschen müde. Aber vielleicht wird die Party
ganz gut.
Petra: Ja hoffentlich, aber woher kommst du eigentlich?
Magda: Ich komme aus Polen....
Petra: Du sprichst aber gut Deutsch. Was machst du hier?
Magda: Ich mache ein Aufbaustudium.
Petra: Und wie lange bleibst du noch hier?
Magda: Ich weiß noch nicht. Mal sehen...
Petra: Ach so. Und nach dem Aufbaustudium, was hast du dann vor?
Das Gespräch verläuft in ähnlicher Form weiter. Magda beantwortet
die Fragen höflich, fühlt sich aber unwohl.
Warum empfindet Magda das Gespräch zunehmend als unangenehm? Welche Faktoren haben das Gespräch negativ beeinflusst?
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Antwort 1. Magda freut sich zuerst, dass jemand
sie anspricht, fühlt sich aber zunehmend durch die auf sie unpersönlich
wirkenden Fragen gelangweilt.
Antwort 2. Sie fühlt sich durch die Fragerei
in die Enge getrieben und ausgefragt, wirkt daher unsicher und zieht sich
zurück.
Antwort 3. Am Anfang findet sie Petra ganz nett,
bis für sie die Frage kommt: Wie lange bleibst du noch? Sie fühlt
sich wie ein ungebetener Gast.
Antwort 4. Magda fühlt sich von Anfang an unwohl, weil sie glaubt, sprachliche Probleme zu haben.
Einen weiteren Fall inclusive Arbeitsmaterialen finden Sie hier.
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