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Seit einem Monat wohnt die deutsche Studentin Susanne mit der Amerikanerin Kate in einem New Yorker Apartment zusammen.
Susanne macht ein Praktikum in einem großen amerikanischen Unternehmen und Kate arbeitet in einer Anwaltskanzlei.
Die beiden verstehen sich prächtig; sie unternehmen nach Feierabend und am Wochenende viel zusammen.
Bei einem gemeinsamen Fernsehabend äußert sich Susanne negativ über den amerikanischen Präsidenten George W. Bush, der gerade auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Kate reagiert empfindlich auf diese Äußerung und sagt mit bestimmtem Ton: „Even if he is a bastard, he is still our bastard!“
Susanne ist verdutzt über diese Reaktion, denn sie wollte Kate in keiner Weise angreifen.
Was erklärt Kates Reaktion auf Susannes Äußerung Ihrer Meinung nach am besten?
Klicken Sie die wahrscheinlichste Antwort an.
Antwort 1. Kate fasst Susannes Bemerkung als Kritik an ihrem Land auf,
die einem Ausländer nicht zusteht.
Antwort 2. Amerikaner haben ein besonderes Loyalitätsverständnis gegenüber
ihrem Präsidenten, der demokratisch gewählt wurde.
Antwort 3. Kate fühlt sich durch Susannes Bemerkung persönlich angegriffen, da sie Fremdkritik am
amerikanischen Präsidenten als Kritik an den USA versteht, mit denen sie sich identifiziert.
Antwort 4. Kate hat das Gefühl, dass alle Welt negativ gegenüber den USA eingestellt ist,
weshalb sie diese deutliche Abwehrhaltung einnimmt.
